Drei Angebote für dieselbe Veranstaltung, drei völlig verschiedene Preislogiken: eine Jahreslizenz mit Modulen, ein Preis pro Teilnehmer, ein Pauschalangebot ohne Aufschlüsselung. Vergleichbar ist daran nichts. Die Beschaffungsdatenbank Vendr dokumentiert 132 Cvent-Verträge, der günstigste bei 5.400, der teuerste bei 695.000 US-Dollar pro Jahr. Faktor 130 für dieselbe Plattform. Das ist kein Ausreißer, das ist Methode.
Dieser Leitfaden richtet sich an alle, die ein Software-Budget verteidigen müssen: an Veranstalter, deren Vorstand die Zahlen freigibt, an Destinationsorganisationen (DMOs) mit öffentlicher Rechenschaftspflicht, an Messegesellschaften mit Landesbeteiligung. Wir zeigen die fünf Preismodelle der Anbieter, listen die realen Preise von zwölf Plattformen im Jahr 2026 und gehen die versteckten Kosten durch, die am Ende über die echte Rechnung entscheiden.
Ein Argument zieht sich durch den gesamten Beitrag: Der Listenpreis sagt fast nichts aus, weil er auf Unvergleichbarkeit hin gebaut ist. Vergleichbar werden Anbieter erst über eine einzige Zahl: die Kosten pro qualifiziertem Meeting auf Ihrer Veranstaltung. Wie Sie diese Zahl berechnen, zeigen wir Schritt für Schritt.
Warum sich die Angebote auf Ihrem Tisch nicht vergleichen lassen
Der Faktor 130 hat eine strukturelle Ursache. Eine Skift-Analyse von über 60 Event-Plattformen fand vier verbreitete Logiken: 27 Prozent berechnen pro Teilnehmer, 23 Prozent arbeiten mit Paketstufen, 21,3 Prozent kombinieren Grundgebühr und Zusatzmodule, 8,2 Prozent kalkulieren jedes Angebot individuell. Zwei Angebote auf Ihrem Tisch bepreisen also selten dasselbe.
Beim Matchmaking verschärft sich das Problem, weil die Anbieter es an ganz unterschiedlichen Stellen ihrer Architektur verankern. Bei Cvent ist Matchmaking eine Funktion im Modul Attendee Hub für 7 US-Dollar pro Teilnehmer und Event. Bei Swapcard steckt es im Jahresabo, während Sponsoren- und Ausstellerfunktionen extra kosten. Bei Brella ist die Matching-Engine das Produkt selbst, alles läuft über individuelle Angebote. Bei Bizzabo gehört es zu einem Kernpaket ab 17.999 US-Dollar pro Jahr. Die Frage nach dem Preis von Matchmaking-Software ist in Wahrheit vier verschiedene Fragen.
Der Zeitpunkt erhöht den Druck zusätzlich. Cvents jährliche Gebührenerhöhungen für den Attendee Hub sind seit Juli 2026 in Kraft, und die Inflation bei Software as a Service (SaaS) liegt bei 12 Prozent, fast dem Vierfachen der allgemeinen Teuerung (Vertice, 2026). Jedes Quartal, das Ihre Entscheidung wartet, wird dieselbe Auswahlliste teurer. Der Rest dieses Leitfadens gibt Ihnen die Struktur, um schneller zu entscheiden.
Die fünf Preismodelle und wen sie jeweils belohnen
Jedes Angebot, das Sie erhalten, ist eine Variante von fünf Modellen. Wenn Sie das Modell erkennen, wissen Sie auch, wo es für Sie arbeitet und wo gegen Sie.
- Pauschale pro Event: ein Preis pro Veranstaltung, öffentlich einsehbar. Eventify beginnt bei 399, Eventee bei 1.499 US-Dollar. Belohnt Veranstalter mit ein bis zwei Events pro Jahr; bestraft Portfolios, weil jedes Event erneut voll zahlt.
- Preis pro Teilnehmer: 3 bis 12 US-Dollar pro Kopf, meist zusätzlich zur Lizenz. Cvents Attendee Hub verlangt 7 US-Dollar. Belohnt kleine Besucherzahlen; bestraft Wachstum, denn das Modell wirkt wie eine Erfolgsgebühr auf Ihre eigene Besucherbilanz.
- Jahresabo: ein Jahrespreis für eine definierte Zahl von Events. Swapcard startet bei 520 Euro pro Jahr, im Frühsommer noch 490 Euro. Bizzabo beginnt bei 17.999 US-Dollar. Belohnt Veranstalter mit mehreren Events und planbarem Budget; bestraft Einzelveranstaltungen, die Kapazität bezahlen, die sie nie nutzen.
- Abo pro Nutzer: Preis nach Teamgröße, etwa Bizzabos Kernpaket für 499 US-Dollar pro Nutzer und Monat. Belohnt kleine Teams mit großen Events; bestraft große Organisationskomitees.
- Individuelles Enterprise-Angebot: gar kein Listenpreis. Brella liegt bei 5.000 bis über 25.000 US-Dollar pro Event, Grip und Cvent kalkulieren individuell. Belohnt Einkäufer, die hart vergleichen; bestraft alle, die die erste Zahl akzeptieren.
Mischformen sind verbreitet, und zwar mit Absicht. Cvent kombiniert Jahreslizenz, Teilnehmergebühren und Zusatzmodule in einem Vertrag, was den Gesamtpreis gegen ein Pauschalabo praktisch unvergleichbar macht. Der nächste Abschnitt liefert Ihnen die Anker, um es trotzdem zu versuchen.
Was zwölf Plattformen 2026 tatsächlich verlangen
Die Tabelle sammelt veröffentlichte Preise und reale Beschaffungsdaten, Stand Juli 2026. Listenpreise stammen von den Preisseiten der Anbieter, Realwerte aus Beschaffungsdatenbanken wie Vendr und aus publizierten Preisanalysen.
| Plattform | Modell | Listenpreis 2026 | Realwert-Anker |
|---|---|---|---|
| Cvent | Lizenz + Teilnehmergebühr + Module | $19.550 bis $79.000 Lizenz, $7 bis $12 pro Teilnehmer | Vendr-Median $19.550; Spanne $5.400 bis $695.000 |
| Bizzabo | Nutzer-Abo + Module | Ab $17.999 pro Jahr | Vendr-Median $29.723 pro Jahr |
| Brella | Individuell pro Event | $5.000 bis über $25.000 pro Event | Untergrenze $2.000 bei kleinen Events |
| Grip | Individuelles Enterprise-Angebot | Hoch fünfstellig pro Event | Rund 4 Monate Einführungszeit |
| Swapcard | Jahresabo | Einstieg ab 520 € pro Jahr | Pro und Enterprise nur auf Anfrage |
| b2match | Lizenz pro Event, gestaffelt | Ab 699 € pro Event | Mehrfachlizenzen nach Teilnehmerzahl |
| Eventee | Pro Event oder Jahresabo | $1.499 pro Event; $2.999 pro Jahr | Vollständig veröffentlicht |
| Eventify | Pro Event | $399 bis $1.499 pro Event | Vollständig veröffentlicht |
| EventMobi | Staffel pro Teilnehmer | Rund 4,50 € pro Teilnehmer | Modulare Zusatzbausteine |
| Whova | Angebot + Ticketgebühr | Rund $1.000 pro Event | Plus 3,0 % + $0,99 pro Ticket |
| InEvent | Jahrespauschale | Ab $9.990 pro Jahr | Keine Teilnehmergebühr |
| Accelevents | Jahrespauschale | Ab etwa $5.000 pro Jahr | Keine Teilnehmergebühr |
Zwei Muster lohnen den zweiten Blick. Erstens: Die transparenten Anbieter mit Preisen pro Event (Eventee, Eventify, b2match) liegen zwischen 399 und 1.499 US-Dollar, während alles Angebotsbasierte fünfstellig beginnt. Intransparenz hat ihren Preis. Zweitens: Funktionen mit künstlicher Intelligenz (KI) wandern zunehmend in eigene Editionen, die 49 bis 63 Prozent über dem Basispreis liegen (Vertice, 2026). Zum Vergleich: Im breiten Software-Markt kosten KI-Aufschläge 22 bis 28 Prozent (VendorBenchmark, 2026). Die Event-Branche liegt damit am oberen Ende der KI-Aufpreisskala. Fragen Sie also genau nach, welche Matchmaking-Funktionen hinter der KI-Edition stecken, bevor Sie den Aufschlag zahlen. Ob der Aufpreis messbar bessere Matches bringt, haben wir in unserem Beitrag zu KI-Matchmaking bei Events geprüft.
Die versteckten Kosten, die über die echte Rechnung entscheiden
Die Tabelle oben ist der sichtbare Teil der Rechnung. Der Unterschied zwischen einem belastbaren Budget und einer unangenehmen Vorstandssitzung versteckt sich meist darunter.
- Einführung und Onboarding: typischerweise 20 bis 30 Prozent der Kosten im ersten Jahr. Cvent-Einführungen kosten $5.000 bis $50.000, Bizzabo $2.000 bis $10.000.
- Eingebaute jährliche Erhöhungen: Cvent-Verträge enthalten 9 Prozent Steigerung pro Jahr. Bei 12 Prozent SaaS-Inflation sind 12 bis 18 Prozent die realistische Planungsbasis für Ihre Verlängerung.
- Zusatzmodule: Gamification, Lead-Erfassung, eigenes Branding und Live-Anzeigen kosten $200 bis $1.500 pro Event obendrauf.
- Zahlungsabwicklung: 1 bis 4 Prozent des Ticketumsatzes, je nach Plattform.
- Administration, Support und Dienstleistungen: Admin-Zugänge für $250 pro Jahr, Premium-Support um $10.000 pro Jahr, Beratungsstunden zu $250.
- Sponsoren- und Ausstellerstufen: bei den meisten Anbietern separat bepreist, obwohl Ausstellerpakete oft 60 bis 80 Prozent Ihres Veranstaltungsumsatzes tragen.
- KI-Editionen: der oben beschriebene Aufschlag von 49 bis 63 Prozent, gern erst zur Vertragsverlängerung eingeführt.
- Zeit bis zum Nutzen: Grip-Einführungen dauern rund 4 Monate, die Investition rechnet sich im Schnitt erst nach 17 Monaten. Eine Lizenz, die monatelang läuft, bevor sie Meetings produziert, ist ein realer Kostenfaktor, auch wenn keine Rechnung ihn ausweist.
Die Preiswelle 2026
Was Software-Angebote in diesem Jahr nach oben treibt
Ein Rechenbeispiel zeigt, wie schnell sich das summiert. CheckThat hat einen mittelgroßen Cvent-Kunden mit 50 Events zu je 500 Teilnehmern modelliert: $25.000 Lizenz, $79.000 Teilnehmergebühren, $140.000 für den Attendee Hub, $8.000 Einführung, $10.000 Premium-Support. Konservative Summe: $262.000 pro Jahr. Die Lizenz war weniger als ein Zehntel der Rechnung.
Kosten pro qualifiziertem Meeting: die Zahl, die Angebote vergleichbar macht
Sobald die echte Jahresrechnung steht, macht eine einzige Division alle Anbieter vergleichbar. Teilen Sie die tatsächlichen Gesamtkosten durch die Zahl der qualifizierten Einzelgespräche, die Ihre Veranstaltung produziert. Nicht Registrierungen, nicht App-Downloads: Meetings zwischen genau den Menschen, für die es Ihr Event gibt. Auf diesem Argument steht der gesamte Leitfaden, denn diese Division übersetzt fünf unvereinbare Preismodelle in eine einzige Zahl.
Rechenbeispiel
Gleiche Konferenz, drei Plattformen, drei Meeting-Preise
Lesen Sie das Diagramm in beide Richtungen. Der höchste Listenpreis gewinnt beim Meeting-Preis, wenn seine Matching-Engine mehr oder bessere Gespräche liefert. Die billigste Lizenz verliert in dem Moment, in dem Teilnehmer keine Meetings mehr darüber buchen. Der Preis ist nur die halbe Rechnung.
Benchmarks helfen bei der Einordnung des eigenen Werts. Startup-Pitch-Events unter 500 Teilnehmern landen typischerweise bei 5 bis 25 US-Dollar pro qualifiziertem Gespräch zwischen Gründern und Investoren; hergeleitet haben wir diese Spanne im Auswahlleitfaden für Matchmaking-Software bei Startup-Pitch-Events. Tourismusmessen rechnen anders: Ein Hosted Buyer kostet insgesamt 1.500 bis 4.000 Euro, davon entfallen typischerweise 5 bis 15 Prozent auf Software. Die vollständige Rechnung steht in unserem Beitrag Was ist ein Hosted-Buyer-Programm?. Liegt Ihr Wert weit außerhalb dieser Spannen, stimmt entweder der Vertrag nicht oder das Matching-Setup.
Die Kennzahl hat noch einen Vorteil: Sie ist die einzige Software-Zahl, die Ihr Vorstand direkt gegen den Sponsorenerlös pro Meeting halten kann. Aus einer Kostendebatte wird eine Margendebatte, und das ist die deutlich angenehmere Sitzung.
Welches Preismodell zu welchem Veranstaltungsformat passt
Das richtige Modell folgt aus Ihrem Format, Ihrer Teilnehmerzahl und der Frage, wie oft Sie veranstalten. Der Entscheidungsrahmen fasst es zusammen.
Entscheidungsrahmen
Preismodell und Veranstaltungsformat richtig kombinieren
- Unter 100 Pitch-Abend: Pauschale pro Event Ein Abend, eine Rechnung. Veröffentlichte Preise ab $399 halten die Entscheidung umkehrbar.
- 100 bis 500 Demo Day: Premium-Stufe pro Event Mittlere Eventpreise um $1.499 liefern strukturiertes Matching ohne Jahresbindung.
- 500 bis 2.000 Mittelgroße Konferenz: Jahresabo Abos machen Budgets über mehrere Events planbar und decken das ganze Portfolio ab.
- Ab 5.000 Leitveranstaltung: verhandeltes Angebot Individuelle Angebote sind ab dieser Größe unvermeidlich. Nehmen Sie die Anbietertabelle mit in die Verhandlung.
- Messe Hosted Buyer: getrennte Stufen Buyer- und Seller-Seite brauchen eigene Preisstufen, der Software-Anteil sollte bei 5 bis 15 Prozent der Investition pro Buyer bleiben.
Das Format entscheidet auch, welche Auswahlliste Sie überhaupt lesen sollten. Die führenden Werkzeuge haben wir getrennt verglichen: für Tourismusmessen und für Startup-Konferenzen, jeweils mit Preisnotizen pro Anbieter.
Solution: Converve bepreist Matchmaking so, wie dieser Leitfaden zu kaufen empfiehlt: als Lizenz pro Event, in der Meeting-Matrix, getrennte Buyer- und Seller-Stufen und regelbasiertes Matching bereits enthalten sind, statt in Zusatzmodule zerlegt zu werden. Weil das Matching auf nachvollziehbaren Regeln mit vollständigem Prüfpfad läuft und die Plattform in der EU betrieben wird, DSGVO-konform (Datenschutz-Grundverordnung), passt sie zu Veranstaltern, die jede Zeile des Angebots vor einem Vorstand oder öffentlichen Träger begründen müssen. Wie die Meeting-Matrix auf unserer Plattformseite funktioniert, sehen Sie dort im Detail.
Häufige Fragen zu den Kosten von Matchmaking-Software
Was kostet Event-Matchmaking-Software 2026?
Zwischen $399 pro Event und über $79.000 pro Jahr, je nach Modell. Werkzeuge mit Eventpauschale liegen bei $399 bis $1.499 (Eventify, Eventee). Jahresabos reichen von 520 Euro (Swapcard Starter) bis ab $17.999 (Bizzabo). Enterprise-Pakete wie Cvent kombinieren $19.550 bis $79.000 Lizenz mit $7 bis $12 pro Teilnehmer (Docket, Vendr, 2026).
Ist ein Preis pro Teilnehmer oder pro Event günstiger?
Die Eventpauschale gewinnt bei ein bis zwei Veranstaltungen pro Jahr mit stabiler Besucherzahl. Der Teilnehmerpreis gewinnt nur, solange Ihr Publikum klein bleibt, denn er wächst mit Ihrem eigenen Erfolg mit. Ab drei Events pro Jahr schlägt das Jahresabo meist beide Varianten.
Welche versteckten Kosten sollte ich vor der Unterschrift prüfen?
Acht Posten: Einführung (20 bis 30 Prozent der Kosten im ersten Jahr), eingebaute Jahreserhöhungen (9 Prozent bei Cvent), Zusatzmodule ($200 bis $1.500 pro Event), Zahlungsabwicklung (1 bis 4 Prozent), Admin- und Supportgebühren, separate Sponsoren- und Ausstellerstufen, Aufschläge für KI-Editionen (49 bis 63 Prozent) und die Zeit bis zum Nutzen (Grip: rund 4 Monate Einführung).
Was kostet Cvent 2026?
Vendr-Daten aus 132 Käufen zeigen einen Median von $19.550 pro Jahr, bei Verträgen von $5.400 bis $695.000. Hinzu kommen $7 bis $12 pro Teilnehmer, $5.000 bis $50.000 Einführung und 9 Prozent eingebaute Jahreserhöhung. Die Gebührenerhöhungen für den Attendee Hub sind seit Juli 2026 in Kraft (Docket; InviteDesk; InEvent, 2026).
Wie berechne ich die Kosten pro qualifiziertem Meeting?
Teilen Sie die echten Kosten des ersten Jahres (Lizenz, Teilnehmergebühren, Einführung, Module, Support) durch die Zahl der qualifizierten Einzelgespräche, die die Plattform auf Ihrem Event produziert hat. Benchmarks: 5 bis 25 US-Dollar bei Startup-Pitch-Events, und ein Software-Anteil von 5 bis 15 Prozent an den 1.500 bis 4.000 Euro pro Hosted Buyer auf Tourismusmessen (Converve-Research, 2026).
Steigen die Preise für Event-Software 2027 weiter?
Planen Sie es ein. Die SaaS-Inflation liegt bei 12 Prozent, Cvent-Verträge enthalten 9 Prozent eingebaute Erhöhung, KI-Editionen kosten 49 bis 63 Prozent Aufschlag. Ein Verlängerungsbudget mit 12 bis 18 Prozent Steigerung pro Jahr ist realistisch, eine flache Fortschreibung ist es nicht (Vertice; Zylo; EventsAir, 2026).
Das Angebot ist nicht der Preis
Der Listenpreis einer Matchmaking-Plattform ist die unwichtigste Zahl im ganzen Beschaffungsprozess. Die echte Rechnung besteht aus Lizenz plus Teilnehmergebühren, Einführung, Modulen, Support und der eingebauten Erhöhung im nächsten Jahr. Und die eigentliche Frage lautet nicht, was die Software kostet, sondern was jedes qualifizierte Meeting kostet, denn Meetings sind das Produkt Ihrer Veranstaltung. Bringen Sie diese Zahl mit in die Budgetsitzung, und das Gespräch dreht sich: Ihr Vorstand vergleicht keine Angebote mehr, sondern Erträge.
Wenn Sie ein Angebot möchten, das die Frage nach dem Meeting-Preis von vornherein beantwortet, mit Buyer- und Seller-Stufen und regelbasiertem Matching in einer Lizenz pro Event: Nehmen Sie Kontakt mit Converve auf. Wir rechnen die Zahlen für Ihre konkrete Veranstaltung mit Ihnen durch.