Ticketing-Anbieter für B2B-Veranstaltungen im Vergleich 2026

Ein Fachverband verkauft für seinen Jahreskongress 400 Tickets zu je 590 Euro. Je nach Anbieter gehen davon zwischen rund 5.900 und gut 14.000 Euro als Gebühr an die Ticketing-Plattform, bevor der Zahlungsdienstleister seinen Anteil nimmt. Die Gebühren können Ihr Veranstaltungsbudget also spürbar beeinflussen.

Trotzdem entscheidet die Gebühr allein selten, ob ein Ticketshop zu einer B2B-Veranstaltung passt. Wichtiger ist, was nach dem Klick auf “Kaufen” geschieht. Kann ein Unternehmen auf Firma buchen? Bekommt die Buchhaltung eine Rechnung mit allen Firmenangaben, bevor sie zahlt? Und wird aus dem Ticket automatisch ein Teilnehmerprofil, das Programm, Namensschild und Termine steuert? Wir vergleichen sechs Anbieter genau an diesen Stellen. Alle Angaben sind Anbieterangaben, zuletzt geprüft am 4. November 2026.

Zwei verwandte Vergleiche behandeln andere Fragen. Wenn Sie vor allem Anmeldeformulare, Teilnehmerdaten und Auswertung vergleichen wollen, hilft unser Überblick zur Teilnehmermanagement-Software 2026. Die Formularlogik einzelner Registrierungstools steht im Vergleich der Software für Event-Registrierung. Hier geht es um den Verkauf selbst.

Was B2B-Ticketing anders macht als ein Konzertticket

Beim Konzert kauft, bezahlt und besucht dieselbe Person. Bei einem Kongress oder einer Fachmesse sind das oft drei Menschen: die Teamleiterin, die drei Plätze bucht, die Kollegin in der Kreditorenbuchhaltung, die nur gegen ordentliche Rechnung zahlt, und die Mitarbeiter, die am Ende tatsächlich kommen. Daraus folgen vier Anforderungen:

  • Firmendaten im Bestellprozess: Firmenname, Rechnungsanschrift und bei Buchungen aus dem EU-Ausland eine prüfbare Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.).
  • Ein Beleg, den die Buchhaltung akzeptiert: Viele Unternehmen zahlen per Überweisung gegen Rechnung, nicht per Kreditkarte. Kann der Shop das nicht, schreibt Ihre Geschäftsstelle die Rechnungen von Hand.
  • Ein Besteller, mehrere Teilnehmer: Drei Tickets in einer Bestellung brauchen drei Namen, drei Profile und drei Namensschilder.
  • Rechte je Ticketart: Ein Ticket für Einkäufer, eines für Aussteller und eines für die Onlineteilnahme sollten Unterschiedliches freischalten, bei Matchmaking auch die Frage, wer bei wem Termine anfragen darf.

Jede Lücke wird zu Handarbeit. In der dritten Verkaufswoche gleicht dann jemand Überweisungen mit einer Tabelle ab.

Sechs Ticketing-Anbieter im Vergleich

Die Liste beginnt mit unserer eigenen Plattform. Danach folgen Anbieter aus dem DACH-Raum, die bei Rechnung und Gebühr besonders transparent sind, und zwei internationale Lösungen. Alle Preise und Funktionen stammen von den öffentlichen Preis-, Produkt- und Hilfeseiten der Anbieter und wurden zuletzt am 4. November 2026 geprüft. Wo ein Anbieter zu einem Punkt nichts veröffentlicht, sagen wir das.

1. Converve

Geeignet für: Messen, Hosted-Buyer-Programme und B2B-Kongresse, bei denen das Ticket direkt ins Matchmaking führen soll.

Converve denkt Ticketing vom Ende her, also vom Termin. Ticketarten legen Sie je Teilnehmergruppe an, etwa für Einkäufer, Aussteller, Speaker oder Onlineteilnahme, mit Kontingenten, Aktionscodes, Preisen und Einladungsabläufen. Hosted Buyer können eine Freigabe durchlaufen, bevor Ticket und Terminkontingent bestätigt werden. Jedes Ticket enthält die Einladung zur Registrierung auf der Eventplattform. Aus dem Ticketkauf wird so ohne zweite Anmeldung ein Profil für das Matchmaking. Bezahlt wird über Stripe, Unzer, PayPal oder Kreditkarte, EU Reverse Charge wird unterstützt, vor Ort läuft der Check-in über das QR-Namensschild. Die Daten liegen in Deutschland.

Der eigene Ticketshop ist bereits verfügbar. Er bringt Frühbucherpreise mit Aktionslabels und Streichpreis, Preise inklusive Mehrwertsteuer, Filter nach Kategorie und Eventtag samt Suche, einen Warenkorb mit Reservierung sowie eine deutsche und eine englische Fassung. Ticketarten und Zahlung sind schon heute Teil der Registrierung auf der Plattform. Die ehrlichen Grenzen: Eine Ticketgebühr veröffentlicht Converve bisher nicht, und für einen einfachen kostenpflichtigen Workshop ist die Plattform mehr, als Sie brauchen. Klären Sie in der Demo, wie Firmenbuchung und Zahlung gegen Rechnung für Ihr Format laufen.

2. doo

Geeignet für: Seminare, Fachtagungen und Veranstaltungsreihen mit vielen Ticketvarianten und Zahlung per Überweisung.

doo aus München legt den Schwerpunkt auf automatisierte Abläufe rund um Buchung und Rechnung. Ein Besteller kann mehrere Tickets in einer Buchung kaufen, die Daten von Besteller und Teilnehmern werden getrennt erfasst. Wählt er die Überweisung, erhält er eine PDF-Rechnung als Zahlungsaufforderung per E-Mail; sieben Tage vor Veranstaltungsbeginn wird diese Zahlungsart automatisch abgeschaltet (doo Hilfecenter, 2026). Bei Überweisung verschickt doo die Rechnung als PDF per E-Mail, Tickets gehen als PDF mit QR-Code für den Einlass hinaus.

Laut AGB (Stand 1. Juli 2026) gelten ohne abweichende Vereinbarung 0,99 Euro je Ticket sowie bei kostenpflichtigen Veranstaltungen 0,49 Euro plus 5,9 Prozent des Ticketpreises, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Bei hohen Ticketpreisen lohnt es sich, ein individuelles Modell anzufragen.

3. pretix

Geeignet für: Verbände und Kongressveranstalter mit hohen Ticketpreisen, die eine gedeckelte Gebühr wollen.

pretix ist freie Software, die gehostete Fassung kostet 2,5 Prozent des Nettoticketpreises, höchstens 15 Euro je Ticket, ohne Grundgebühr und ohne Mindestlaufzeit (pretix Preisseite, 2026). Ab 600 Euro netto steigt die Gebühr also nicht weiter. Die ersten 500 kostenlosen Tickets im Kalenderjahr sind frei, darüber kosten sie 0,50 Euro; das Freikontingent wächst mit jedem verkauften kostenpflichtigen Ticket um eins. Für den Einlass mit Namensschilddruck gibt es pretixSCAN, die Leaderfassung kostet 25 Euro je Aussteller, der mindestens einen Kontakt scannt.

Für den B2B-Bestellprozess fragt pretix auf Wunsch Rechnungsanschrift und USt-IdNr. ab und prüft die Nummer beim Weiterklicken über den Validierungsdienst der EU (pretix Dokumentation, 2026). Bemerkenswert offen ist die Dokumentation beim Reverse Charge: Die Regeln greifen laut pretix bei den meisten Veranstaltungen nicht, die Funktion gilt dort als veraltet und wird durch eigene Steuerregeln ersetzt. Steuern sind eine Einstellung mit Folgen.

4. Sweap

Geeignet für: Unternehmensevents und Einladungsformate, bei denen Check-in und Gästeliste wichtiger sind als hohe Ticketumsätze.

Sweap kombiniert eine Jahreslizenz mit einer Ticketgebühr. Das Paket Starter kostet 2.400 Euro im Jahr zuzüglich Mehrwertsteuer für fünf Veranstaltungen, drei Nutzer und 1.500 Anmeldungen, Pro und Enterprise gibt es auf Anfrage. Auf jedes verkaufte Ticket kommen in allen Paketen 2,5 Prozent hinzu (Sweap Preisseite, 2026). Beim Check-in ist Sweap stark: iOS-App mit QR-Scan, auch über die Wallet, Offlinebetrieb, Anwesenheit in Echtzeit und Druck von Etiketten und Namensschildern sind in jedem Paket enthalten. Zu Firmenbuchung oder Zahlung gegen Rechnung für Ticketkäufer macht die Preisseite keine Angaben.

5. Tito

Geeignet für: internationale Konferenzen, die überwiegend an Unternehmen verkaufen.

Tito beschreibt den B2B-Bestellprozess in seiner Hilfe besonders genau. Käufer können ankreuzen, dass sie für ein Unternehmen buchen, Pflicht ist standardmäßig nur der Firmenname. EU-Umsatzsteuernummern werden nach der Bestellung gegen das EU-Register geprüft, wer privat bucht, wird nie nach Steuernummer oder Bestellnummer gefragt (Tito Hilfe, 2026). Mit aktivierter Überweisung erhält eine offene Bestellung eine Rechnung, jede bezahlte Bestellung einen Beleg mit allen Rechnungsangaben.

Die Gebühr beträgt 3 Prozent je Ticket, höchstens 25 Euro, kostenlose Events sind gebührenfrei, eine Grundgebühr gibt es nicht. Hinzu kommen die Gebühren von Stripe oder PayPal, bei europäischen Karten zum Beispiel 1,4 Prozent plus 0,25 Euro (Tito Preisseite, 2026). Matchmaking bietet Tito nicht, dafür braucht es ein zweites System.

6. Eventbrite

Geeignet für: kostenlose oder günstige Begleitformate, Roadshows und offene Netzwerkabende.

Eventbrite ist der Marktplatz in diesem Vergleich und rechnet je verkauftem Ticket ab, Käufer zahlen die Gebühr standardmäßig selbst. Für Deutschland nennt die Hilfeseite derzeit nur ältere Pakete mit 5,5 Prozent beziehungsweise 5,5 Prozent plus 0,99 Euro je Ticket (Eventbrite Hilfe, 2026). Prüfen Sie die Konditionen für Ihr Konto deshalb vor dem Start. Kostenlose Veranstaltungen sind gebührenfrei, eine Check-in-App mit QR-Scan gibt es. Rechnungen oder Zahlung gegen Rechnung für Firmenkunden erwähnt die Preisseite nicht.

Was die Gebühr bei B2B-Preisen wirklich kostet

Die Prozentsätze wirken auf den Preisseiten ähnlich. Bei Kongresspreisen laufen sie weit auseinander, wie das Rechenbeispiel aus dem ersten Absatz zeigt.

Plattformgebühr je Ticket bei 590 Euro Ticketpreis

Rechenbeispiel ohne Gebühren des Zahlungsdienstleisters und ohne Umsatzsteuer auf die Gebühr. Die Berechnungsbasis (netto oder brutto) unterscheidet sich je Anbieter. Die in den AGB von doo ebenfalls genannten 0,99 € je Ticket sind nicht eingerechnet; ob sie bei kostenpflichtigen Tickets zusätzlich anfallen, lässt die AGB offen.

Anbieterangaben: doo AGB (Stand 1. Juli 2026), Preisseiten von Tito, pretix und Sweap, geprüft am 4. November 2026

Auf 400 Tickets hochgerechnet sind das gut 14.100 Euro bei doo, rund 7.100 Euro bei Tito und 5.900 Euro bei pretix. Bei Sweap kommen zu 5.900 Euro Ticketgebühr noch mindestens 2.400 Euro Lizenz, zusammen also 8.300 Euro. Ein Deckel schützt Sie bei teuren Tickets, eine reine Prozentgebühr wächst mit jedem Preisschritt mit. Fragen Sie deshalb bei jedem Anbieter nach einem Angebot für Ihren echten Ticketpreis.

Welche Preisstufen Sie überhaupt anbieten, ist eine eigene Entscheidung. Frühbucherfenster, Mitgliederpreise und Gruppenrabatte behandeln wir im Beitrag zu Ticketpreisen für B2B-Veranstaltungen.

Umsatzsteuer auf Tickets: zur Orientierung, keine Steuerberatung

Die Kollegin aus der Kreditorenbuchhaltung prüft als Erstes, ob die Steuer auf der Rechnung stimmt. Für Präsenzveranstaltungen gilt: Die Eintrittsberechtigung zu wissenschaftlichen, unterrichtenden und ähnlichen Veranstaltungen wie Messen und Ausstellungen an einen Unternehmer wird dort erbracht, wo die Veranstaltung tatsächlich stattfindet (§ 3a Abs. 3 Nr. 5 UStG, Art. 53 MwSt-Systemrichtlinie). Ein französisches Unternehmen, das ein Ticket für einen Kongress in Leipzig kauft, zahlt deshalb in der Regel deutsche Umsatzsteuer, ein Reverse Charge greift hier meist nicht.

Anders bei der Onlineteilnahme. Ermöglicht die Eintrittsberechtigung eine virtuelle Teilnahme, gilt nach demselben Paragrafen die allgemeine Regel für Leistungen an Unternehmer, und damit kann das Reverse-Charge-Verfahren ins Spiel kommen. Eine hybride Veranstaltung braucht also unter Umständen zwei Steuerlogiken in einem Shop. Klären Sie die Einordnung Ihrer Formate mit Ihrer Steuerberatung und achten Sie darauf, dass sich die Steuer je Ticketart einstellen lässt, nicht nur je Veranstaltung.

Sobald auch Privatpersonen Tickets kaufen können, kann der Shop zudem unter das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) fallen. Welche Anforderungen das an Shop und Anmeldung stellt, zeigt unser Beitrag zum BFSG für Veranstalter.

Fragen für die Demo

In einer Demo sehen Sie meist den einfachsten Fall: eine Person, eine Karte, ein Ticket. Bitten Sie den Anbieter, den B2B-Fall durchzuspielen:

Den B2B-Fall in der Demo durchspielen

  1. 1
    Auf Firma buchen Drei Tickets für ein Unternehmen bestellen, mit USt-IdNr. und Bestellnummer, und den erzeugten Beleg ansehen.
  2. 2
    Gegen Rechnung zahlen Überweisung wählen und prüfen, wie lange das Ticket reserviert bleibt und wer offene Zahlungen nachfasst.
  3. 3
    Namen ändern Ein Ticket auf eine Kollegin umschreiben und prüfen, ob Profil, Namensschild und Termine mitwandern.
  4. 4
    Stornieren Eine Bestellung zurücknehmen und schauen, wer die Stornorechnung oder Gutschrift erstellt.
  5. 5
    Rechte und Export prüfen Kontrollieren, ob die Ticketart Sessions und Termine steuert, und einen Export für die Buchhaltung ziehen.

Der letzte Schritt verdient bei Veranstaltungen mit Matchmaking die meiste Zeit. Liegen Ticketart und Matchmaking-Kategorie in zwei Systemen, pflegt am Ende jemand beide Listen von Hand. Wie viele Check-in-Stationen Sie für den Einlass einplanen sollten, rechnen wir im Beitrag zu Check-in und Badgedruck auf Messen durch. Und weil ein Ticketshop personenbezogene Daten und Zahlungsdaten verarbeitet, gehören die Fragen aus unserer Checkliste für DSGVO-konforme Event-Software in dieselbe Demo.

Converve legt Tickets je Teilnehmergruppe an, und jedes Ticket enthält die Einladung zur Registrierung auf der Eventplattform. Die dort gewählten Kategorien speisen die regelbasierte Meeting-Matrix, die festlegt, wer bei wem Termine anfragen darf. Hosted Buyer lassen sich vor der Ticketbestätigung freigeben. Der eigene Ticketshop ist bereits verfügbar; Ticketarten, Aktionscodes, Freigaben und Zahlung sind Teil des Registrierungsmoduls.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Ticketing-Anbieter eignet sich für B2B-Veranstaltungen?

Das hängt davon ab, was nach dem Kauf passieren soll. doo und Tito sind stark bei Firmenbuchung und Rechnung, pretix bei teuren Tickets mit seinem Deckel von 15 Euro, Sweap bei Unternehmensevents mit hohem Anspruch an den Check-in, Eventbrite bei kostenlosen oder günstigen Begleitformaten. Converve passt, wenn das Ticket direkt in ein Profil für das Matchmaking führen soll (Anbieterangaben, geprüft am 4. November 2026).

Was kostet Ticketing für Veranstaltungen?

Die veröffentlichten Modelle reichen von einer Gebühr je Ticket (pretix 2,5 Prozent, höchstens 15 Euro; Tito 3 Prozent, höchstens 25 Euro; doo laut AGB 0,49 Euro plus 5,9 Prozent) bis zur Kombination aus Lizenz und Gebühr (Sweap ab 2.400 Euro im Jahr plus 2,5 Prozent je Ticket). Die Gebühren des Zahlungsdienstleisters kommen meist hinzu. Rechnen Sie jedes Modell auf Ihren echten Ticketpreis und Ihr Volumen um.

Können Teilnehmer Kongresstickets auf Rechnung bezahlen?

Bei einigen Anbietern ja. doo verschickt bei Überweisung eine PDF-Rechnung als Zahlungsaufforderung, Tito erzeugt für Bestellungen mit Überweisung eine Rechnung. Legen Sie vorher fest, wie lange ein Ticket ohne Zahlung reserviert bleibt und wer offene Posten nachverfolgt, denn das Zahlungsrisiko liegt dann bei Ihnen.

Brauche ich für Ticketing und Registrierung zwei Systeme?

Nicht, wenn ein System den Datensatz vom Kauf bis zum Check-in trägt. Ein separater Ticketshop genügt für einfache kostenpflichtige Veranstaltungen. Bei Formaten mit Matchmaking führen zwei Systeme dazu, dass Ticketart und Matchmaking-Kategorie getrennt gepflegt werden müssen.

Gilt das Reverse-Charge-Verfahren für B2B-Kongresstickets?

Bei Präsenzveranstaltungen meist nicht. Die Eintrittsberechtigung an Unternehmer wird nach § 3a Abs. 3 Nr. 5 UStG dort erbracht, wo die Veranstaltung stattfindet, also gilt in der Regel die Umsatzsteuer dieses Landes. Für eine virtuelle Teilnahme gilt die allgemeine Regel, dort kann Reverse Charge greifen. Das ist eine Orientierung, keine Steuerberatung.

Welche Ticketing-Plattform passt zu Messen und Ausstellungen?

Messen brauchen getrennte Ticketarten für Besucher, Aussteller und Fachbesucher, oft mit Freigaben und Kontingenten, dazu einen schnellen Einlass. Achten Sie darauf, dass die Ticketart auch Zugangsrechte und, bei Messen mit Matchmaking, die Terminbuchung steuert, statt nur einen Preis abzubilden.

Fazit: Wählen Sie nach dem, was nach der Zahlung passiert

Die Gebühr je Ticket ist der sichtbarste Unterschied zwischen Ticketing-Anbietern, und bei hohen B2B-Ticketpreisen kann eine Gebührenobergrenze einen deutlichen Unterschied machen. Über den Aufwand Ihrer Geschäftsstelle entscheiden aber Firmenbuchung, Rechnung, Steuer je Ticketart und die Verbindung von Ticket und Teilnehmerprofil. Eine gute Verbindung dieser Schritte verringert den manuellen Aufwand. Vollständige Rechnungsdaten erleichtern auch dem Kunden die interne Zahlungsfreigabe.

Wenn Ihre Veranstaltung neben Plätzen auch Termine verkauft, verbindet Converve Tickets, Registrierung und Meeting-Matrix auf einer Plattform. Fragen Sie eine Demo des Ticketshops an, und wir gehen Ihre Ticketarten gemeinsam durch.

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